Was ist los in der Türkei? Ein Land in der Zerreißprobe
Dienstag gab es eine halbstündige Reportage des WDR zum Thema.
Wer Interesse hat, kann sie sich online in der ARD-Mediathek anschauen:
http://www.ardmediathek.de/wdr-fernsehen/wdr-weltweit/wdr-weltweit-was-ist-los-in-der-tuerkei-ein-land-in-der?documentId=18084368#
Oder morgen früh, früh, sehr sehr früh · Fr, 15. Nov · 00:30-01:00 [D-Zeit] / 01:30-02:00 [TR-Zeit]· auf tagesschau24
"WDR Weltweit: Es sind Bilder, die im Juni die Welt aufgeschreckten: Straßenschlachten in Istanbul. Die Polizei geht massiv gegen Demonstranten vor: mit Tränengas und Wasserwerfern. Es gibt Verletzte – und Tote.
Monate später kommt es in der Türkei immer noch regelmäßig zu gewaltsamen Auseinandersetzungen zwischen Polizei und Demonstranten: der Protest solle im Keim erstickt werden, Ministerpräsident Erdogan versuche, seine Vorstellung von islamischer Lebensweise den Menschen in der Türkei ‚anzuordnen’ – und genau dagegen wollen sich die Menschen auf den Straßen wehren, so beschreiben es die Demonstranten.
Was ist los in der Türkei? Das will WELTWEIT-Reporter Jens Eberl herausfinden. Im Gepäck hat er auch die Fragen seiner türkischen Freunde, deren Familien seit Generationen in Deutschland leben und mit Sorge in das alte Heimatland schauen.
In Istanbul trifft sich Jens Eberl mit Türken aus der Protestbewegung, ihm werden Videos gezeigt, die belegen sollen, wie brutal die Polizei gegen Demonstranten vorgeht. Er hört von Ärzten, die verhaftet worden sein, weil sie Demonstranten versorgt haben.
Und dann trifft er auch Menschen, die Angst vor den Demonstranten haben, sie seien es doch, die den türkischen Fortschritt unter Erdogan gefährden und dagegen müsse sich der Staat schützen. Was ist los in der Türkei? WELTWEIT-Reporter Jens Eberl versucht die türkische Kraftprobe zwischen Staat und Demonstranten zu verstehen.
Redaktion: Sabine Bohland, Elke Maar" Quelle: WDR
"Friede in der Heimat, Friede auf der ganzen Welt."
j+h
Wer Interesse hat, kann sie sich online in der ARD-Mediathek anschauen:
Oder morgen früh, früh, sehr sehr früh · Fr, 15. Nov · 00:30-01:00 [D-Zeit] / 01:30-02:00 [TR-Zeit]· auf tagesschau24
"WDR Weltweit: Es sind Bilder, die im Juni die Welt aufgeschreckten: Straßenschlachten in Istanbul. Die Polizei geht massiv gegen Demonstranten vor: mit Tränengas und Wasserwerfern. Es gibt Verletzte – und Tote.
Monate später kommt es in der Türkei immer noch regelmäßig zu gewaltsamen Auseinandersetzungen zwischen Polizei und Demonstranten: der Protest solle im Keim erstickt werden, Ministerpräsident Erdogan versuche, seine Vorstellung von islamischer Lebensweise den Menschen in der Türkei ‚anzuordnen’ – und genau dagegen wollen sich die Menschen auf den Straßen wehren, so beschreiben es die Demonstranten.
Was ist los in der Türkei? Das will WELTWEIT-Reporter Jens Eberl herausfinden. Im Gepäck hat er auch die Fragen seiner türkischen Freunde, deren Familien seit Generationen in Deutschland leben und mit Sorge in das alte Heimatland schauen.
In Istanbul trifft sich Jens Eberl mit Türken aus der Protestbewegung, ihm werden Videos gezeigt, die belegen sollen, wie brutal die Polizei gegen Demonstranten vorgeht. Er hört von Ärzten, die verhaftet worden sein, weil sie Demonstranten versorgt haben.
Und dann trifft er auch Menschen, die Angst vor den Demonstranten haben, sie seien es doch, die den türkischen Fortschritt unter Erdogan gefährden und dagegen müsse sich der Staat schützen. Was ist los in der Türkei? WELTWEIT-Reporter Jens Eberl versucht die türkische Kraftprobe zwischen Staat und Demonstranten zu verstehen.
Redaktion: Sabine Bohland, Elke Maar" Quelle: WDR
"Friede in der Heimat, Friede auf der ganzen Welt."
j+h
ich möchte dir nicht zu nahe treten, aber halte dich bitte mit deinen Äußerungen etwas zurück. Dies ist kein politisches Forum und sollte es auch nicht werden.
eingeführt wurde, um die eigenen Machtstrukturen zu sichern. Sehr sehr viele, die damals knochenharte Kemalisten und Antireligiöse waren, spielen sich heute als Hüter der islamischen Moral auf, weil es opprortun war und weil man sich immer dahin bettet, wo die besten Pöstchen vergeben werden. (nach dem Motto "die schärfsten Kritiker der Elche waren früher selber welche"). 
